VKU für Fahrschulen
VKU-Kurse verwalten,ohne Papierliste.
Einen VKU-Kurs zu verwalten heisst heute oft: Anmeldungen per Mail, Teilnehmer in Excel, Präsenz auf Papier und danach alles noch einmal ins SARI. In DriveFlow legt ihr den Kurs einmal an. Anmeldung, Rechnung und Präsenzliste hängen daran.
In der Pilotphase kostenlos. Eingerichtet wird gemeinsam.
Vom Kurs bis zur SARI-Erfassung.
Ihr legt den Kurs an.
Titel, Preis, Ort und ein bis vier Blöcke à zwei Stunden. Wenn ihr jeden Monat denselben Kurs gebt, legt ihr mehrere Durchführungen auf einmal als Kursserie an.
Der Kurs ist online buchbar.
Ist euer Profil öffentlich, erscheint der Kurs im VKU-Verzeichnis auf driveflow.ch, mit Datum, Ort, Preis und freien Plätzen. Eure eigenen Schüler sehen ihn zusätzlich in ihrer App.
Anmeldung und Rechnung in einem Schritt.
Wer sich anmeldet, bestätigt seine E-Mail-Adresse mit einem Code und gibt Name, Telefon und Geburtsdatum an. Mit der Anmeldung entsteht die Rechnung, niemand muss sie nachträglich schreiben.
Präsenz abhaken, Block für Block.
Die Präsenzliste läuft auf dem Handy. Ihr hakt pro Block ab, wer da war, und seht auf einen Blick, wer noch einen Teil nachholen muss.
Die Vorlage für die SARI-Bestätigung.
Im SARI bestätigt ihr die besuchten Kursteile weiterhin von Hand, einen Import gibt es dort nicht. Als Vorlage ladet ihr die Anwesenheit als CSV herunter, eine Zeile pro Teilnehmer und eine Spalte pro Block, statt die Papierliste abzulesen.
Was sich ändert, wenn der Kurs voll ist.
Bei zwölf Teilnehmern und vier Blöcken sind das 48 Häkchen und ebenso viele Gelegenheiten, eines zu vergessen. DriveFlow zeigt die Belegung laufend an, und Lernende finden eure Kurse selbst im VKU-Verzeichnis.
- Die Belegung steht beim Kurs, also wisst ihr jederzeit, wie viele Plätze noch frei sind.
- Jede Anmeldung hat ihre Rechnung, und ihr seht, welche offen ist.
- Stornos verschwinden nicht, sie bleiben mit Vermerk in der Liste.
- Die Präsenz liegt nach dem Kurs digital vor und muss nicht abgetippt werden.
Fragen zur VKU-Verwaltung
Brauchen die Teilnehmer ein DriveFlow-Konto?
Ja, aber nur ein einfaches. Die Anmeldung legt es an: E-Mail-Adresse mit einem Code bestätigen, Name, Telefon und Geburtsdatum eingeben. Ein Passwort ist dafür nicht nötig.
Warum wird das Geburtsdatum abgefragt und nicht die Lernfahrausweisnummer?
Ab dem 1. Januar 2027 ist der Lernfahrausweis keine Voraussetzung mehr für den VKU, an seine Stelle tritt eine Altersregel. Die Identität prüft ihr wie bisher am Kurstag.
Was passiert, wenn wir einen Kurs absagen?
Ihr setzt den Kurs auf «abgesagt». Stornierte Anmeldungen bleiben in der Liste sichtbar, und ihr haltet fest, ob eine bereits bezahlte Rechnung zurückerstattet wurde. Die Rückzahlung selbst macht ihr über euren Zahlungsweg.
Muss unser Profil öffentlich sein?
Nein. Ohne öffentliches Profil sehen nur eure eigenen Schüler den Kurs in der App. Im öffentlichen Verzeichnis erscheinen nur offene Kurse von Fahrschulen, die ihr Profil freigegeben haben.
Was kostet das?
In der Pilotphase ist DriveFlow für eure Fahrschule kostenlos, die VKU-Verwaltung eingeschlossen. Was danach gilt, besprechen wir, bevor ihr euch entscheidet.
Schaut es euch mit uns an.
VKU ist ein Teil von DriveFlow. Wer den Kurs besucht hat, fährt bei euch oft auch die Fahrstunden, und die laufen über dieselbe App. Im Pilot richten wir alles gemeinsam mit euch ein.